Schüler*innen zu Gast bei der Verleihung des Friedrich-Gerstäcker-Preises

„Geschichten sind keine Einbahnstraße“, so Autor Christian Linker während der Verleihung des Friedrich-Gerstäcker-Preises, sie lebte in den Lesern und durch Begegnungen weiter. Der Autor wurde für sein Buch „Wenn die Welt unsere wäre“ mit dem ältesten Jugendliteraturpreis Deutschlands ausgezeichnet. In dem Buch geht es um Freiheit und Demokratie, es erzählt von drei Jugendlichen in unterschiedlichen Zeitaltern. 9 Schüler*innen der NO durften dieser Veranstaltung im Roten Saal zusammen mit Herrn Sipply beiwohnen und das außergewöhnliche Programm hautnah erleben — angefangen mit einem Rap über Demokratie, über eine Rede des Oberbürgermeisters Dr. Thorsten Kornblum, die Laudatio der Jugendjury (Bruno Böger, Elsa Dorge, Marie Horstmann und Hannah Schäfer), eine HipHop Nummer der Tänzer von Area 38 und einem Poetry Slam von Jona Schnür, bis hin zu der Preisverleihung durch den Oberbürgermeister, war das Programm vielfältig und abwechslungsreich. Bei Bagels, Brownies und Getränken im Foyer klang die rundum gelungene und interessante Veranstaltung schließlich aus.

Text: Nele Sipply