Zweiter Debattierwettbewerb im 9. Jahrgang

Beim diesjährigen Debattierwettbewerb der 9. Klassen am 13.02.2020 stellte jede Klasse vier Kandidaten auf, die gemischt in Vierergruppen aufregende und spannende Debatten im Laufe eines Vormittags führten.

In der ersten Runde ging es um die Frage, ob man per Gesetz zu einer gesundheitsbewussten Lebensführung verpflichtet werden sollte. Dabei gab es ein aufmerksames Publikum und eine Jury, die ebenfalls aus Schülern bestand. Die Gewinner der ersten Runde debattierten danach über das Thema, ob auf deutschen Autobahnen ein Tempolimit eingeführt werden sollte. Der Knackpunkt war die Sicherheit der Bürger auf den Straßen, zu dem die Pro- und Contra-Seite sehr unterschiedliche Meinungen hatten. Im großen Finale in der Aula diskutierten die vier besten Kandidaten Arne und Katharina mit Pro-Argumenten und Anton und Jamila für die Contra-Seite über die folgende Frage: Sollte der Unterricht an deutschen Schulen später beginnen? Aspekte wie die Konzentration und der Schlaf spielten hier im Austausch der Argumente eine wesentliche Rolle. Am Ende konnte Jamila die Debatte für sich entscheiden, da sie in besonderer Weise auf ihre Gesprächspartner einzugehen wusste.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Tag viele faire Debatten beinhaltete, die sehr zur eigenen Meinungsbildung und Wissensbereicherung beitrugen.

Julia und Martha, 9. Jg.

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