Religion

Der Unterricht im Fach Religion bietet den Schülerinnen und Schülern unabhängig von ih­rer Konfessionszugehörigkeit Antworten auf Fragen, die in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielen. Im Sinne Paul Tillichs ist Religion dabei „das, was uns unbedingt angeht“.

Maßgebend ist der im Kerncurriculum vorgesehene Erwerb inhaltlicher und prozessbezo­gener Kompetenzen. Die Schülerinnen und Schüler sollen insgesamt dazu befähigt wer­den, Anforderungssituationen (wie zum Beispiel das Handeln in ethischen Konfliktsituatio­nen oder angesichts des Tods eines Angehörigen) zu bewältigen. Die Auswahl der Un­terrichtsthemen orientiert sich dabei an der Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler.

Das Fach Religion wird in den Jahrgängen 5, 6 und 7 konfessionell-kooperativ unterrichtet. Die Kinder werden nicht nach „evangelisch“ oder „katholisch“ aufgeteilt, lediglich die Schü­lerinnen und Schüler, die „Werte und Normen“ (WuN) anwählen, bilden eine eigene Lern­gruppe.

Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht („kokoRU“) bietet den Vorteil des „Blicks über den Tellerrand“, da in jeder Lerngruppe evangelische und katholische Sichtweisen berücksichtigt werden.

Basis unseres gelungenen „kokoRU“-Modells ist die harmonische Zusammenarbeit der konfessionsverschiedenen Kolleginnen und Kollegen in der Fachgruppe Religion.

Download: Stoffverteilungsplan Religion

 

v.l. Ute Lehning (katholisch), Dr. Gustav Partington (evangelisch) (Fachobmann), Laura Kornehl (evangelisch, Referendarin), Sonja Michaelsen (evangelisch), Armin Bottenberg (evangelisch), Monika Moormann (katholisch), nicht auf dem Foto