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Erasmus+ "Climate changes Vs today's lifestyles: ​a new challenge for European youths"

2 Jahre Erasmus+ sind schnell vergangen. Besuche in Polen, Litauen, Italien, Frankreich und den Azoren konnten viele Einblicke zum Klimawandel gewähren. Freundschaften entwickelten sich über Landes- und Sprachgrenzen hinweg und werden hoffentlich auch weiterhin gepflegt.

Tiziana Finocchiaro hat auf ihrer Website aufwendig das Projekt dokumentiert.

 

PDF Version Brochure Erasmus + 2017.pdf

 

Print Version Brochure Erasmus+ 2017.pdf

 

Finally back from lovely Lithuania.

  

 

 

 

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Erasmus+ Projekt: Climate changes vs today’s lifestyles: A new challenge for European youths

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 The faculty group.

Nach einjähriger Pause ist es der NO gelungen ein von der Europäischen Union gefördertes Erasmus+-Projekt mit dem Titel „Climate changes Vs today’s lifestyles: A new challenge for European youths“ zu koordinieren. Neben der NO beteiligen sich Schulen aus 5 weiteren europäischen Nationen (Frankreich, Italien, Litauen, Polen und Portugal). Unsere Schüler der Klassen 8bi und 8ex tätigen eigene Wetterbeobachtungen und setzen sich mit dem Thema Klimawandel und den Auswirkungen auf unser Leben auseinander. Dabei werden sie von einigen Kollegen angeleitet und unterstützt (ROK, FRI, HAU, MAY, MVO, RAN), die verschiedene relevante Aspekte im Rahmen des regulären Fächerunterrichts je nach Anknüpfungspunkten und Bedarf behandeln (PHY, ENG, BIO, POWI, GEO, KUN). Die Projektdauer beläuft sich auf 2 Schuljahre und umfasst neben organisatorischen Treffen von Lehrern auch Treffen, bei denen Schülerdelegationen ins Ausland mitgenommen werden, um Ergebnisse auszutauschen und zu vertiefen. Die Verkehrssprache des Projekts ist Englisch. Kurz vor den Herbstferien fand ein Auftakttreffen an der NO statt, zu dem alle beteiligten Schulen Lehrervertreter entsandt haben. Die beteiligten Lehrer hatten so die Möglichkeit, die verschiedenen Partner und ihre Schulen kennenzulernen sowie das erste Projektjahr organisatorisch und inhaltlich festzuzurren. Im Rahmen der Konferenz wurden auch die ersten Schülerergebnisse vorgeführt. Neben intensiven Arbeitstagen am Freitag, Samstag und Montag boten wir unseren Gästen am Sonntag auch einen Tagesausflug nach Berlin inklusive Reichstagsbesichtigung an.

Die Stimmung war insgesamt äußerst konstruktiv und wir freuen uns sehr auf eine interessante Zusammenarbeit.        

 

Stefanie Friese